Geldanlage Im Vergleich

Geldanlage Im Vergleich Vorsicht bei Fremdwährungsobligationen

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Geldanlage Im Vergleich

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Damit sind sie für die private Geldanlage im Vergleich ungeeignet und sollten nur von Profis genutzt werden. Es ist wichtig, dass bei der Geldanlage Zinsen angeboten werden, die sowohl die Inflation und alle anfallenden Kosten decken als auch eine Rendite erzielen kann.

Diese werden ebenfalls von Ihrem Zinsbetrag abgerechnet. Dabei handelt es sich um folgende Abzüge:. Je nach Betrag sind allerdings auch Steuerfreigrenzen möglich: Für Ledige liegt der jährliche Steuerfreibetrag bei Euro, für Ehepaare bei 1.

Alles, was über diesen Beträgen liegt, muss jedoch versteuert werden. Zinsen sind beim Geld anlegen also eine der wichtigsten Faktoren. Ähnliches gilt für Aktien, wobei Indexfonds im Vergleich etwas sicherer sind — eine Möglichkeit sind hierbei Goldaktien und Goldfonds.

Je höher der Zinssatz, desto risikoreicher ist oftmals die Anlageform. Sie gehen hierbei also fast immer das Risiko von Geldverlust ein.

Sein Sie sich dessen bewusst, bevor Sie sich für eine hoch verzinste Anlage entscheiden. Um die richtige Geldanlage zu finden, sollten Sie vorab genau wissen, wofür Sie das zu investierende Geld nutzen möchten, wie hoch die Summe ist und welche zwei Punkte des Magischen Dreiecks Sie für wichtig erachten.

Haben Sie diese Aspekte für sich geklärt, haben Sie mehrere Möglichkeiten:. Möchten Sie sich noch ausführlicher über Geldanlagen informieren, können Sie sich für unseren FinanceScout24 Newsletter anmelden.

In diesem eBook werden alle Geldanlageformen noch einmal ausführlich beschrieben, zudem erhalten Sie Tipps zum Geld anlegen.

Welche Anlage für Sie die richtige ist, kommt ganz auf Ihren Verwendungszweck an. Überlegen Sie also, wofür Sie das gesparte Geld später einsetzen möchten, welche Summe Sie planen und welches Risiko Sie eingehen möchten.

Geldanlagen sollten so flexibel sein, dass sie sich dieses problemlos und einfach variieren lässt. So sind beispielsweise Aktien überaus flexibel, da diese unkompliziert ge- und verkauft werden können.

Auch Sparpläne sollten flexibel sein: So sollte etwa der einzuzahlende Geldbetrag reduziert werden oder der Zahlungsrhythmus mühelos geändert werden können.

Achten Sie also beim Vergleich der Geldanlagen auf die jeweilige Flexibilität. Da die Möglichkeiten, wie Sie Geld anlegen können, zahlreich sind, lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten — denn je nach gewählter Anlageform sind unterschiedliche Renditen möglich.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Rendite die Inflation ausgleicht. Gold kann auf unterschiedliche Weise als Geldanlage genutzt werden. So können Sie in physisches Gold investieren — also Münzen und Goldbarren.

Diese Form gilt als sicher, ist jedoch nicht sehr rentabel. Sie können jedoch auch in Aktien und Fonds investieren: Diese sind allerdings risikobehaftet, da sie oft starken Kursschwankungen unterliegen.

Erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr über Goldanlagen. Bei nachhaltigen Geldanlagen handelt es sich um Investments, die ökologische, soziale und ethische Anforderungen erfüllen.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und erfüllt so die ökologischen Gesichtspunkte. Ethische und soziale Aspekte werden zudem durch diverse Gütesiegel erfüllt, auf die Sie unbedingt achten sollten.

Welchen Schutz die gesetzliche Einlagensicherung bietet, welche Ausnahmen es gibt und wie sicher Ihre Geldanlage tatsächlich ist, erfahren Sie bei uns.

Auch in der aktuellen Situation stehen Ihnen unser Service und damit unsere Online-Vergleiche vollumfänglich zur Verfügung. Wenn Sie ein Konto eröffnen wollen, muss Ihre Identität festgestellt werden.

Das erforderliche Formular erhalten Sie auch bei uns! Geld anlegen bedeutet, etwas mit seinem Geld zu tun, damit es sich vermehrt.

Sie können beispielsweise Ihr Geld zur Bank bringen und dafür Zinsen erhalten oder Aktien kaufen und von Kursgewinnen profitieren.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Geld gewinnbringend anzulegen. Für die meisten ist die erste Geldanlage im Leben ein Sparbuch, das oft bereits im Kindesalter eröffnet wird.

Bei vielen Deutschen bleibt das Sparbuch auch die einzige Anlageform. Allerdings ist im Vergleich mit anderen Geldanlagen der Zinsertrag hier relativ niedrig, häufig sogar unter der Inflationsrate.

Denn diese Geldanlagen sind in der Regel höher verzinst und bieten Ihnen deshalb mehr Gewinn. Zudem sind dies im Vergleich relativ sichere Geldanlagen, da Ihre Sparsumme hier durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt ist.

Allerdings besteht bei solchen spekulativen Anlageformen auch immer die Gefahr, dass Sie Ihre gesamte Anlagesumme verlieren. Denn Sie können nur darauf spekulieren, dass sich diese Geldanlagen positiv entwickeln und Sie so Gewinn machen.

Falls Sie beispielsweise noch einen Kredit abbezahlen, ist es besser, Ihr Geld in die Tilgung zu investieren.

Ehe Sie die verschiedenen Geldanlagen vergleichen, um die passende zu finden, sollten Sie sich über Ihr Ziel klar werden. Sparen Sie auf ein neues Auto?

Oder soll Ihre Geldanlage der Altersvorsorge dienen? Je nachdem, was Sie erreichen wollen, können Sie entscheiden, ob Sie eine kurzfristige oder eine mittel- bis langfristige Anlageform wählen.

Davon hängt ab, welche Geldanlage die richtige für Sie ist. Das gilt in erster Linie für Wertpapiere oder Aktien. Aber auch auf andere Geldanlagen lässt sich dieser Tipp anwenden.

Das gilt nicht nur für die Geldanlage in Aktien. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageformen und Laufzeiten hat mehrere Vorteile. Wenn Sie beispielsweise einen Teil Ihres Geldes in Tagesgeld anlegen und einen zweiten Teil für einen bestimmten Zeitraum auf ein Festgeldkonto überweisen, können Sie auf das Tagesgeld im Notfall jederzeit und ohne Verluste zugreifen.

Wenn Sie einen weiteren Teil in Aktien, Wertpapiere oder Investmentfonds investieren, besteht nicht die Gefahr, dass Sie Ihr gesamtes Erspartes verlieren, was bei rein spekulativen und somit — im Vergleich mit anderen Geldanlagen — riskanten Anlageformen einkalkuliert werden muss.

Wenn Sie sich für eine Geldanlage entschieden haben, sollten Sie aber trotzdem nicht das erstbeste Angebot, beispielsweise von Ihrer Hausbank, wählen.

Auch hier gilt: Wer vergleicht, spart. Schauen Sie auch in das Kleingedruckte:. Sie sehen auf einen Blick, welche Bank den besten Zins bietet und kommen mit einem Klick direkt zum Anbieter, um dort Ihr Konto zu eröffnen.

Sie erfahren, wie Sie Ihr Erspartes sinnvoll und sicher investieren und möglichst rentabel mit hohen Zinsen anlegen können.

So machen wir Ihnen den Geldanlage Vergleich leicht! Umgekehrt musste er zwischen Mai und April knapp 3.

Im ausgewogenen Portfolio liegen die Extreme näher beieinander: Die Schwankungen werden durch den höheren Anteil an Tages- und Festgeld ausgeglichen.

Doch Verluste sind auch hier nicht ausgeschlossen. Wer sein Geld zwischen Mai und April angelegt und dann das Geld benötigt hat, hat immer noch gut Euro Verlust gemacht.

Nur das sicherheitsorientierte Portfolio liefert für den kurzen Anlagehorizont stets positive, wenngleich geringere Renditen.

Für den Zehn-Jahres-Horizont liegen beste und schlechteste Rendite für alle Portfolios näher beisammen als bei der kürzeren Laufzeit von nur fünf Jahren.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung — zwischen August und Juli konnten Anleger ihr Vermögen sogar fast verfünffachen.

Noch mehr schwankt nur das reine Aktienportfolio. Das entspricht auf zehn Jahre gerechnet mehr als einem Viertel der ursprünglichen Anlagesumme.

Das sicherheitsorientierte Portfolio hat sich mit 4,1 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr gut geschlagen. Aus Allerdings prägen die Hochzinsphasen der er- und er-Jahre das Ergebnis.

Jeder Datenpunkt bezieht sich dabei auf die durchschnittliche jährliche Rendite, die in dem jeweiligen Zehn-Jahres-Zeitraum erzielt wurde. Dabei berücksichtigen wir die Quellensteuer, aber keine Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne.

Auch auf eine Betrachtung der Inflation haben wir verzichtet. Beginnend im März verschieben wir den Startzeitpunkt jeweils um einen Monat nach hinten.

Der Wert von Portfolios, denen Aktienfonds beigemischt sind, schwankt deutlich mehr. Anleger, die ihr Portfolio kurz nach der Finanzkrise zwischen und auflösen mussten, haben Vermögen vernichtet.

Wenn Sie also nicht darauf angewiesen sind, verkaufen Sie besser nicht in einer Abschwungphase. Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt.

Die Ergebnisse stützen die anfangs getroffenen Grundaussagen. Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv. Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen.

Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt.

Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar. Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt.

Das Ergebnis:. Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren.

Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null. Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten. Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert.

Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen. Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen. Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

Wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, können Sie Ihre Finanzen prima selbst in die Hand nehmen und getrost auf einen Bankberater verzichten.

Finanztip empfiehlt, die Geldanlage in vier Abschnitte zu gliedern:. Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Anlage ist, dass Sie sich genau überlegen, wofür Sie Geld anlegen und wie wohl Sie sich mit den einzelnen Anlageklassen fühlen.

Für eine Anlage in Aktienfonds sollten Sie beispielsweise langfristig denken; eine Anlage in Tagesgeld eignet sich dagegen, um Geld kurzfristig zu parken.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Ihnen in den meisten Fällen Renditen nur versprochen werden, sind die Kosten real.

Gerade über einen längeren Zeitraum schmälern zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Die höchsten Gebühren fallen bei Aktienfonds an.

Wir empfehlen Ihnen, stattdessen auf kostengünstige Indexfonds zu setzen, die oft 2 Prozentpunkte pro Jahr weniger kosten als herkömmliche Aktienfonds.

Am preiswertesten sind Indexfonds bei Depotbanken im Internet.

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Welche Strategie für Sie die richtige ist, hängt vor allem davon ab, wie Sie die drei Fragen aus dem vorherigen Abschnitt beantwortet haben.

In allen vorgestellten Musterportfolios liegt der Anteil von Tagesgeld bei mindestens 20 Prozent. Wir empfehlen, den Anteil an Tagesgeld so zu wählen, dass Sie kleinere und mittlere Anschaffungen aus diesem Teil des Portfolios bezahlen können.

Wenn Ihnen die tägliche Verfügbarkeit Ihrer Anlagen allerdings weniger wichtig ist, können Sie den Tagesgeld-Anteil senken, stattdessen mehr auf Festgeld setzen und so möglicherweise eine höhere Rendite erzielen.

Um Ihnen einen Eindruck zu geben von den Renditen und möglichen Kursschwankungen des sicherheitsorientierten, ausgewogenen und renditeorientierten Portfolios, haben wir die jeweilige historische Entwicklung zwischen März und Dezember berechnet.

Wir gehen dabei davon aus, dass unsere Musterkunden zum Startzeitpunkt Wir berechnen die jährliche Rendite, die in einem Zeitraum von jeweils 5, 10 oder 15 Jahren erzielt worden wäre.

Die Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet, die Eurobeträge auf den nächsten Fünferschritt. Für die Anlagedauer von 5 Jahren zeigen sich starke Schwankungen bei den Renditen der einzelnen Musterportfolios, vor allem im aktienlastigen Portfolio : Zwischen bester 24,8 Prozent und schlechtester - 6,6 Prozent Durchschnittsrendite liegen rund 30 Prozentpunkte.

Im besten Fall hat der Musteranleger mit seinen Umgekehrt musste er zwischen Mai und April knapp 3. Im ausgewogenen Portfolio liegen die Extreme näher beieinander: Die Schwankungen werden durch den höheren Anteil an Tages- und Festgeld ausgeglichen.

Doch Verluste sind auch hier nicht ausgeschlossen. Wer sein Geld zwischen Mai und April angelegt und dann das Geld benötigt hat, hat immer noch gut Euro Verlust gemacht.

Nur das sicherheitsorientierte Portfolio liefert für den kurzen Anlagehorizont stets positive, wenngleich geringere Renditen.

Für den Zehn-Jahres-Horizont liegen beste und schlechteste Rendite für alle Portfolios näher beisammen als bei der kürzeren Laufzeit von nur fünf Jahren.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung — zwischen August und Juli konnten Anleger ihr Vermögen sogar fast verfünffachen.

Noch mehr schwankt nur das reine Aktienportfolio. Das entspricht auf zehn Jahre gerechnet mehr als einem Viertel der ursprünglichen Anlagesumme.

Das sicherheitsorientierte Portfolio hat sich mit 4,1 Prozent durchschnittlicher Rendite pro Jahr gut geschlagen.

Aus Allerdings prägen die Hochzinsphasen der er- und er-Jahre das Ergebnis. Jeder Datenpunkt bezieht sich dabei auf die durchschnittliche jährliche Rendite, die in dem jeweiligen Zehn-Jahres-Zeitraum erzielt wurde.

Dabei berücksichtigen wir die Quellensteuer, aber keine Abgeltungssteuer auf Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne. Auch auf eine Betrachtung der Inflation haben wir verzichtet.

Beginnend im März verschieben wir den Startzeitpunkt jeweils um einen Monat nach hinten. Der Wert von Portfolios, denen Aktienfonds beigemischt sind, schwankt deutlich mehr.

Anleger, die ihr Portfolio kurz nach der Finanzkrise zwischen und auflösen mussten, haben Vermögen vernichtet. Wenn Sie also nicht darauf angewiesen sind, verkaufen Sie besser nicht in einer Abschwungphase.

Aktien erholen sich auch wieder, wie die Grafik zeigt. Die Ergebnisse stützen die anfangs getroffenen Grundaussagen. Insbesondere ist nun auch die Rendite im aktienstarken Portfolio stets positiv.

Der Abstand zwischen bester und schlechtester Rendite fällt auf den Jahres-Zeitraum gemessen für alle Portfolios noch einmal geringer aus.

Das renditeorientierte Portfolio liefert im Durchschnitt weiter die beste jährliche Renditeentwicklung: Aus Im Gegensatz zum jährigen Anlagehorizont entwickelt sich über 15 Jahre auch das renditeorientierte Portfolio stets positiv.

Selbst im ungünstigsten Fall kann dieses Portfolio durchschnittlich um 1,3 Prozent pro Jahr zulegen.

Zwischen September und August — in dem Zeitraum platzte die Dotcom-Blase und die Finanzkrise wütete — wurden aus Auch ein reines Aktienportfolio hat über beliebige 15 Jahre nie an Wert verloren.

Anleger müssen wissen: Die Ergebnisse zeigen die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Wie die Zukunft wird, kann niemand sicher vorhersagen.

Dennoch bestätigen sich die Grundannahmen der Geldanlage, wonach eine genügend langfristige und ausgewogene Anlage Schwankungen ausgleichen kann.

Wenn Sie lang genug durchhalten, kann auch ein aktienorientierteres Investment Verluste wettmachen. Folgende Tabelle fasst die Ergebnisse zusammen.

Renditen sind auf die erste Nachkommastelle gerundet. Das ausgewogene und das aktienorientierte Portfolio bieten im Vergleich zum aktienfreien Portfolio höhere Renditechancen.

Das gilt umso mehr, weil Sparer aufgrund der derzeitigen Niedrigzinsphase beim Portfolio aus Tages- und Festgeld in naher Zukunft nicht mehr mit Durchschnittsrenditen von 4 Prozent und mehr rechnen können.

In den Berechnungen haben wir die Inflation jährliche Preissteigerung oder Entwertung des Geldes zunächst nicht berücksichtigt. Die Renditen stellen also nominale Renditen pro Jahr dar.

Daher haben wir sämtliche Zahlen noch einmal berechnet und dabei den jährlichen Kaufkraftverlust berücksichtigt. Das Ergebnis:.

Von den ursprünglichen Durchschnittsrenditen müssen Sparer mindestens 2 Prozentpunkte abziehen, um zur realen Rendite zu kommen: der Rendite nach Inflation.

Über 15 Jahre hat ein aktienstarkes Portfolio beispielsweise statt gut 7 noch knapp 5 Prozent Rendite pro Jahr erzielt.

Ein reines globales Aktienportfolio kam über beliebige 15 Jahre im Durchschnitt auf etwa 5,6 Prozent Rendite pro Jahr, statt knapp 8 Prozent vor Inflation.

Für das aktienstarke Portfolio gilt: Im schlimmsten Fall — zwischen September und August — haben Anleger real gut Euro Vermögen verloren. Nach Inflation liegt die jährliche Rendite knapp unter null.

Wer weniger als 15 Jahre Geld angelegt hat, konnte nach Inflation auch im ausgewogenen Portfolio mit 40 Prozent Aktienquote nicht immer auf einen Werterhalt der Anlage vertrauen.

Eine langfristig orientierte Geldanlage hat den Vorteil, dass Sie sie nicht jeden Tag überprüfen und gegebenenfalls handeln müssen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie Konto und Depot komplett aus den Augen verlieren sollten.

Unter Umständen hat sich etwas an Ihrer langfristigen Planung geändert. Vielleicht benötigen Sie Ihr Geld früher als ursprünglich angenommen.

Oder Sie haben geerbt und können nun mehr beiseitelegen. Etwa einmal im Jahr sollten Sie daher einen Blick auf alle Anlagen werfen und überprüfen, ob Sie Beträge neu anlegen müssen und die Zusammensetzung der Anlagen noch Ihrer Strategie entspricht.

Bei geringerer Anlagesumme sind die Kosten dafür in der Regel zu hoch. Als Faustregel gilt, dass Wertpapiertransaktionen unwirtschaftlich sind, wenn sie mehr als 1 Prozent des Anlagebetrags kosten.

Geldanlage ist kein Selbstzweck — irgendwann benötigen Sie das Geld. Häufig denken Anleger erst kurz vor Ende des Anlagezeitraums ans Umschichten, etwa wenn das Sparziel mit konservativen Produkten wie Tagesgeld und Festgeld zu erreichen ist.

Andererseits kann es aber auch schon fast zu spät zum Umschichten sein — beispielsweise wenn gegen Ende der Anlageperiode ein starker Kursrückgang zu verzeichnen ist.

Wir raten Ihnen, frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten. Wenn Sie sich beispielsweise an unserem langfristigen Profil orientieren — 80 Prozent in Aktien und 20 Prozent in Tagesgeld — sollten Sie Ihre Anlagen wie folgt umschichten:.

Wenn Sie die wichtigsten Grundregeln beachten, können Sie Ihre Finanzen prima selbst in die Hand nehmen und getrost auf einen Bankberater verzichten.

Finanztip empfiehlt, die Geldanlage in vier Abschnitte zu gliedern:. Wichtig bei der Zusammenstellung Ihrer Anlage ist, dass Sie sich genau überlegen, wofür Sie Geld anlegen und wie wohl Sie sich mit den einzelnen Anlageklassen fühlen.

Für eine Anlage in Aktienfonds sollten Sie beispielsweise langfristig denken; eine Anlage in Tagesgeld eignet sich dagegen, um Geld kurzfristig zu parken.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Ihnen in den meisten Fällen Renditen nur versprochen werden, sind die Kosten real.

Gerade über einen längeren Zeitraum schmälern zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Die höchsten Gebühren fallen bei Aktienfonds an. Wir empfehlen Ihnen, stattdessen auf kostengünstige Indexfonds zu setzen, die oft 2 Prozentpunkte pro Jahr weniger kosten als herkömmliche Aktienfonds.

Am preiswertesten sind Indexfonds bei Depotbanken im Internet. Zum Ratgeber. Alle Rechnungen stammen von März Dabei berücksichtigen wir übliche Verwaltungskosten für Indexfonds von etwa 0,2 Prozent pro Jahr.

Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld bilden wir durch passende Zinssätze nach, die die Bundesbank veröffentlicht hat. Um die lange Zeitspanne von März bis Dezember abbilden zu können, mussten wir unterschiedliche historische Datenreihen kombinieren.

Tages- und Festgeld in der heutigen Form existiert erst seit den er-Jahren. Beim Tagesgeld verwenden wir bis die Habenzinsen der Banken für Einlagen zwischen Die Jahresrenditen der drei Anlageportfolios über 5, 10 und 15 Jahre berechnen wir auch jeweils als geometrisches Mittel über diese Zeiträume.

Um die durchschnittliche Rendite für diese Zeiträume zu erhalten, bilden wir das arithmetische Mittel über die einzelnen Beobachtungen.

Diese Art der Berechnung enthält eine gewisse Verzerrung, weil so Monate an den Rändern des Beobachtungszeitraums weniger häufig in der Rechnung berücksichtigt sind als Monate in der Mitte des Beobachtungszeitraums.

Um diese Verzerrung näherungsweise auszugleichen, haben wir für die jeweiligen Anlagezeiträume die Gewichtung der Jahresrenditen angepasst.

Jahresrenditen, die Monate an den Rändern des Betrachtungszeitraums berücksichtigen, sind etwas stärker gewichtet. Das geometrische Mittel gibt den Zuwachs von Vermögen über einen längeren Zeitraum korrekt wieder, während das arithmetische Mittel den Durchschnitt über viele kürzere Zeiträume bestimmt.

Wenn ein Anleger beispielsweise 1. Das geometrische Mittel beträgt in diesem Fall - 13,4 Prozent und gibt seine mittlere Rendite pro Jahr an.

Das arithmetische Mittel beträgt 0 Prozent und gibt an, wie hoch seine Rendite im Schnitt in den beiden Jahren war. Stand: Wir wollen mit unseren unabhängig recherchierten Empfehlungen möglichst viele Menschen erreichen und ihnen mehr finanzielle Freiheit ermöglichen.

Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Internet verfügbar. Unsere aufwendige redaktionelle Arbeit finanzieren wir so:. Nur wenn sie dann ein besonders verbraucherfreundliches Angebot empfehlen, kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen.

Geld erhalten wir, wenn Sie diesen Link z. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen.

Was Ihnen unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Sie als Verbraucher ist. Während einige Anleger auf schnellen Wertzuwachs und eine hohe Rendite setzen, ist anderen die Sicherheit und Werterhaltung der Ersparnisse wichtiger.

Kursschwankungen oder ein Verlust des Wertes sollen ausgeschlossen werden. Ein weiteres Kriterium für Sparer ist die Liquidität der Anlage — also die Zugriffsmöglichkeit auf das angelegte Kapital.

Keine Geldanlage kann alle drei Ziele gleichzeitig erfüllen, daher ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld genaue Gedanken dazu macht, welche Absichten man mit einer Geldanlage verfolgt.

Auch wer bereits seine Altersvorsorge im Blick hat sollte überlegen ob ihm Sicherheit oder hohe Renditen wichtiger sind.

Zwei beliebte Strategien sind die Geldanlage in Festgeld- und Tagesgeldkonten. Hierbei handelt es sich um Anlageoptionen, die dem Anleger eine konstante Rendite bei geringem Risiko versprechen.

Der Unterschied ist die Verfügbarkeit des Geldes. Deswegen sollten Sie sich gut überlegen, wie schnell Sie das angelegte Geld zur Verfügung haben müssen.

Bei dieser Strategie wird der Anlagebetrag auf ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit angelegt.

Der Kontoinhaber kann täglich in vollem Umfang über sein Geld verfügen. Tagesgeld ist eine besonders flexible Form der Geldanlage.

Es gibt hier keine Vertragslaufzeiten und keine Kündigungsfristen. Das bedeutet zum einen, dass der Sparende jederzeit und in vollem Umfang über die angelegte Geldmenge verfügen kann.

Die meisten Banken erheben zudem bei Tagesgeldkonten weder Eröffnungs- noch Kontoführungsgebühren. Zudem setzen viele Banken keine Mindesteinlage bei Tagesgeldkonten voraus.

Die Angebote für Tagesgeldkonten können von Bank zu Bank sehr stark variieren und sich sogar täglich ändern. Viele Banken bieten Neukunden beispielsweise besonders gute Zinssätze, die aber nach einer gewissen Zeit nicht mehr gelten.

Direktbanken vergeben zudem in der Regel höhere Zinssätze als Filialbanken. Dadurch, dass Tagesgeldkonten nicht an Kündigungsfristen gebunden sind und in der Regel kostenlos geführt werden, ist ein Wechsel jederzeit und unkompliziert möglich.

Bis man das richtige Tagesgeldkonto gefunden hat, können viele ungeklärte Fragen auftreten. Wir haben die häufigsten Fragen, komplizierte Begriffe und viele nützliche Ratschläge für Sie gesammelt.

Wer sein Geld für ein oder mehrere Jahre fix an die Bank abgibt, sollte sich vorher genau über die Konditionen informieren.

Grundlegend ist es wichtig zu wissen, über welchen Zeitraum das Geld vertraglich fix bei der Bank angelegt ist. Eine Auszahlung während der Vertragslaufzeit ist im Prinzip nicht möglich, da es sich um eine gebundene Anlagemöglichkeit handelt.

Viele Banken bieten jedoch eine vorzeitige Auszahlung der Einlagen an. Diese sind aber mit Kosten verbunden. Wer sich für eine Festgeldanlage entscheidet, sollte sich also sehr sicher sein, dass er das angelegte Geld in der gesamten Vertragslaufzeit nicht benötigt.

Besondere Vorsicht ist bei möglichen Kontoführungsgebühren geboten. Auf jeden Fall lohnt sich ein Festgeld Vergleich , denn es gibt genug kostenlose Anbieter.

Festgeldkonten gelten als besonders krisensichere Anlageform. Die als Festgeld angelegten Ersparnisse unterliegen der europaweiten gesetzlichen Einlagensicherung.

Das bedeutet, dass Börsencrashs oder Finanzkrisen kein Risiko für die Anlage bedeuten. Selbst wenn die Bank insolvent gehen sollte, wird der angelegte Betrag aus einem Einlagensicherungsfonds zurückgezahlt.

Wer sein Geld für ein oder mehr Jahre an die Bank abgibt, erhält je nach Zinslage eine höhere Rendite als bei einer Anlage auf einem Tagesgeldkonto.

Das liegt daran, dass die Bank in diesem Zeitraum fix über den angelegten Betrag verfügen kann und nicht befürchten muss, dass der Anleger das Geld plötzlich abzieht.

Das Thema Festgeld wirft bei vielen Verbraucher Fragen auf. Hier finden Sie nützliche Ratschläge, Fachbegriffe und die häufigsten Fragen rund um die Festgeldanlage.

Aus dem täglichen Leben ist es praktisch nicht mehr wegzudenken: Das Girokonto. Praktisch all unsere Zahlungen führen wir inzwischen Online oder in einer Filiale über das Girokonto durch.

Viele Banken bieten ihre Girokonten inzwischen ohne Kontoführungsgebühren an. Diese betragen sonst im Schnitt fünf bis zehn Euro pro Monat.

Durch ein kostenloses Girokonto kann der Verbraucher bis zu Euro im Jahr einsparen. Aus diesem Grund ist ein Vergleich der verschiedenen Konditionen in jedem Fall ratsam.

In der Regel werden kostenlose Girokonten von Direktbanken angeboten. Der Kompromiss für den Verbraucher ist hier, dass sämtliche Transaktionen wie Überweisungen und Daueraufträge nur via Online Banking möglich sind und zudem die persönliche Beratung am Schalter wegfällt.

Direktbanken bieten auf Grund der wegfallenden Serviceleistung aber meist höhere Zinsen als Filialbanken. Dieser Faktor sollte bei der Wahl eines Girokontos dringend mit einbezogen werden.

Schnell passiert es, dass man durch unerwartete Zahlungen oder eine Investition sein Girokonto überzieht.

Wenn mit der Bank kein Kreditlimit vereinbart ist, wird eine Überziehung des Girokontos nicht zwingend zugelassen.

Geldanlage Im Vergleich

5 thoughts on “Geldanlage Im Vergleich

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